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Sonntag, 07. Februar 2016
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Gemeinsam ein Stück Himmel sehen

Herzlich Willkommen!
Die Tuberöse Sklerose (TS) ist eine komplexe Systemerkrankung mit tumorartigen Veränderungen in fast allen Organen. Die TS ist auch bekannt unter den Namen "Tuberöse Hirnsklerose", "Bourneville Pringle" und wegen der Komplexität des Kranheitsbildes in jüngster Zeit auch "Tuberöse Sklerose Komplex" (TSC). Sie wirkt sich vor allem im Nervensystem und auf der Haut aus. Man schätzt heute, dass von 7.000 Personen eine an Tuberöser Sklerose leidet. Möglicherweise ist die Anzahl weitaus größer, da sich bei vielen Betroffenen die TS kaum merklich äußert und nur genetisch schlummert.

Der Tuberöse Sklerose Deutschland e. V. (TSD) betreut Betroffene und deren Angehörige im gesamten deutschsprachigen Raum. Wir leisten diesem Personenkreis wichtige Hilfestellungen.

Ein Gaumenschmaus für den guten Zweck

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Ein Gaumenschmaus für den guten Zweck

Seit nunmehr 25 Jahren ist das Saumagen-Essen bei Familie Müller-Vogg Tradition, seit 2002 nutzen sie den Anlass auch, um den Tuberöse Sklerose Deutschland  e. V. zu unterstützen. Ein Engagement, das dem Verein über Jahre hinweg dabei half, viele wichtige Projekte im Sinne aller TSC-betroffenen Menschen zu verwirklichen.

 

Dazu bewogen hatte sie einst das Schirmherrenehepaar. „Bei einer Veranstaltung hatte Frau Koch am Rande von der Erkrankung sowie den damit verbundenen Schicksalen erzählt", erinnert sich Publizist Dr. Hugo Müller-Vogg, dessen Frau schließlich die Idee hatte, beim alljährlichen Saumagenessen statt der üblichen Geschenke um Spenden für den Verein zu bitten. Seither ist der Spendenaufruf fester Bestandteil der Feier, bei der in diesem Jahr 8.170 Euro für den Tuberöse Sklerose Deutschland e. V. gespendet wurden.

 

Mit Übernahme des Vorsitzes für den Beirat der Deutschen Tuberöse Sklerose Stiftung im Jahr 2013 unterstützt Dr. Hugo Müller-Vogg mittlerweile aber auch weit darüber hinaus, bringt  sich inhaltlich ein und entscheidet unter anderem gemeinsam mit den Beiratskollegen über die Mittelvergabe der vor zwei Jahren als zweites Standbein der TSC-Bewegung ins Leben gerufenen Institution.

 

Für dieses großartige Engagement sagen wir herzlichen Dank!

 

BU: v. l. n. r.: Friedrich von Metzler (Bankier und Ehrenbürger der Stadt Frankfurt), Nicola Beer (FDP Generalsekretärin), Peter Ramsauer (Verkehrsminister a. D. und Bundestagsabgeordneter der CSU), Klaus Debus (Wirt der „Kartoffelküche" in Bad Homburg), Dr. Hugo Müller-Vogg (Publizist und Gastgeber), Roland Koch (Ministerpräsident a. D.),  Bildquelle:privat


Teilnahme an der EPISTOP-Studie noch bis Sommer 2016 möglich

Eine Epilepsie ist häufig das erste klinische Symptom, das zur Diagnose einer TSC führt. Sie betrifft 75 – 90 % aller an TSC-Erkrankten, meist schon im ersten Lebensjahr. Bei einem solch frühen Beginn ist das Risiko einer geistigen Behinderung sowie einer Autismus-Spektrum-Störung deutlich erhöht. Ob dieser Zusammenhang ursächlich auf die Epilepsie zurückzuführen oder Ausdruck einer schweren Verlaufsform der TSC ist, ist bis heute allerdings nicht geklärt. Mit dem Ziel, die frühkindliche Epilepsie bei TSC zukünftig besser und effektiver behandeln zu können, soll die Epilepsieentstehung in Verbindung mit dem Krankheitsbild im Rahmen der aktuell laufenden, europäischen EPISTOP-Studie daher nun über moderne molekulargenetische und bildgebende Verfahren noch genauer untersucht werden.


Weil in die Studie nur Neugeborene und Säuglinge mit TSC bis zum Alter von vier Monaten eingeschlossen werden können, die noch keine Epilepsie entwickelt haben, nehmen in Deutschland bisher allerdings nur sehr wenige Patienten an der Studie teil. Eltern, die ihre Kinder an der Studie teilnehmen lassen, helfen jedoch nicht nur dabei die frühkindliche Epilepsie bei TSC besser zu verstehen, um sie dadurch ggf. zukünftig besser therapieren zu können, sondern profitieren auch von den sehr frühen und intensiven Beobachtungen im Rahmen der engmaschigen Untersuchungen, die im Ernstfall zugleich ein schnelles Eingreifen möglich machen.


Sollten Sie für Ihr Kind oder Ihre Patienten eine Teilnahme an der EPISTOP-Studie in Erwägung ziehen, finden Sie hier weitere Informationen zum Studienablauf und den Ansprechpartnern, die Sie gerne dazu beraten.


TSC-Betroffene "mit gewissen Extras"

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TSC-Betroffene
Bei einer TSD-Tagung im November 2014 haben wir - Christian Hauß und Dorothee Buck - uns kennengelernt. Für uns beide ist es sehr bereichernd, dass wir uns gegenseitig über unsere „gewissen Extras", die die TSC mit sich bringt, austauschen können. Da die Erkrankung nicht so häufig ist und auch verschiedene Schweregrade umfasst, findet man nicht so viele Menschen, die es nachvollziehen können, wie man sich mit den tagtäglichen Handicaps fühlt und wie  man damit umgehen kann.

 

Wir haben aber festgestellt, dass man sich durch den Austausch nicht mehr so alleine fühlt. Mit Sandra Hoffmann vom Tuberöse Sklerose Deutschland e. V. haben wir deswegen besprochen, dass wir gerne innerhalb des Vereins eine Gruppe für jugendliche und erwachsene TSC-Betroffene bilden möchten. Wir stellen uns vor, dass wir uns austauschen können, gemeinsame Treffen und Ausflüge organisieren, den Alltag einfach mal hinter uns lassen können und uns trotzdem angenommen fühlen, so wie wir mit unseren „besonderen Extras" eben sind.

 

Wenn auch Du Dich hier angesprochen fühlst, freuen wir uns über Deine Rückmeldung. Dazu kannst Du uns entweder anrufen, einen Brief schreiben oder auch eine E-Mail zukommen lassen:

Dorothee Buck
Auf der Heide 58  
66440 Blieskastel-Lautzkirchen
Tel.: 06842/930711   
E-Mail: buck@tsdev.org 
ChristianHauß
Mühlenstr.36
77716Haslach
Tel.:07832/969834
E-Mail:hauss@tsdev.org

Wir freuen uns schon heute auf den Austausch mit Dir!

Wissenschaftlicher Berater für psychiatrische Fragen

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Wissenschaftlicher Berater für psychiatrische Fragen

Mit Dr. med. Björn Kruse, Facharzt für Nervenheilkunde und Neurologie, konnte der Tuberöse Sklerose Deutschland e. V. vor kurzem einen weiteren wissenschaftlichen Berater für den Verein gewinnen. Nach seiner Tätigkeit am Epilepsie-Zentrum Bethel und anschließend in der Abteilung für Neurologie am Vivantes Klinikum Friedrichshain wechselte er imJahr 2007 an das Berliner Zentrum für erwachsene Menschen mit geistigerBehinderung und psychischer Erkrankung, das dort an das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge angegliedert ist. Der Bitte, dem Verein zukünftig als Berater in psychiatrischen Fragestellungen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, kam er als aktiver Mitstreiter des TSC-Zentrums Berlin zur großen Freude des Bundevorstandes nun ebenfalls gerne nach.


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Einführungsbroschüre für Betroffene im Erwachsenenalter erschienen

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Einführungsbroschüre für Betroffene im Erwachsenenalter erschienen

Gerade für TSC-Betroffene, die ihre Diagnose erst im Erwachsenenalter erhalten oder sich zuvor nicht mit der Erkrankung auseinandergesetzt haben, gibt es bisher nur wenige Informationen, die Auskunft darüber geben, welchen Einfluss der Tuberöse Sklerose Complex auf ihr Leben hat, welche Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und welche Behandlungsoptionen zur Verfügung stehen. Werden Eltern bei Diagnosestellung ihres Kindes meist noch von den Ärzten zu den wichtigsten Eckpunkten dieser vielgestaltigen Erkrankung informiert, sind Ärzte aus dem Bereich der Erwachsenenmedizin häufig einseitig auf ihr Fachgebietkonzentriert.

 


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Ein besonderes Patenkind

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Ein besonderes Patenkind
Auf den ersten Blickhaben sie nicht viel gemeinsam, die Batagur-Schildkröte und die Tuberöse Sklerose(TS). Denn das eine ist ein Tier, das andere eine Systemerkrankung mit tumorartigen Veränderungen in fast allen Organen. Was sie dennoch eint ist dieSeltenheit ihres Vorkommens. Dieser spezielle Umstand bewegte nun die österreichische TSC-Vereinigung „Tuberöse Sklerose Complex Mitanand", an dessen Spitze die Götznerin Jeannette Bobos steht, zur Übernahme der Patenschaft für eine im Tiergarten Schönbrunn beheimatete Batagur-Schildkröte.

„Sie symbolisiert nicht nur eine Art Schutzschild, wir möchten auf diese Weise auch die öffentliche Wahrnehmung für diese Krankheit schärfen", erklärt die Vorsitzende, deren 13-jähriger Sohn Felix an der Tuberösen Sklerose leidet und ihre ganze Aufmerksamkeit fordert. „Der gesamte Alltag richtet sich nach Felix aus", erzählt Bobos. Für ein bisschen Abwechslung sorgen die jüngeren Geschwister, Hanna und Jakob.

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Blümels Welt - Einzigartig - Wunderbar

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Blümels Welt - Einzigartig - Wunderbar
Einzigartigund wunderbar ? Worte, die auf jeden Menschen zutreffen, wenn man nur bereitist, sich auf die Individualität des Einzelnen einzulassen. So beschreibt Dr.med. Carmen Gallitzendorfer, Mutter eines TSC-betroffenen Kindes und bis vorkurzem noch Bundesvorstandsmitglied des Tuberöse Sklerose Deutschland e.V., auf Grundlage dieser Erkenntnis dasLeben eines ganz besonderen Hasen, dessen Schwächen zu Stärken werden und ihnzum Helden der Geschichte werden lassen. Kaum spürbar, versteckt in einemMärchen, wird dem Leser auf diese Weise das Leben von und mit Tuberöse Sklerosebetroffenen Menschen mit ihren besonderen Bedürfnissen näher gebracht. Ein bunt bebildertes Werk mit kurzenkindgerechten Reimen auch für Erwachsene , das in Ihrer Sammlung nicht fehlensollte.

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Infotelefon für Mediziner

Dr. med. Christoph Hertzberg
Neuropädiatrie am TSC-Zentrum Berlin
Tel.: +49 (0) 30 - 13014 3707

Dr. rer. nat. Karin Mayer

Molekulargenetik am MVZ in Martinsried
Tel.:+49 (0) 89 89 55 78-0

Dr. med. Matthias Sauter

Notfallambulanz am Klinikum Kempten
(Fachgebiet: Nephrologie)
Tel.: +49 (0) 831 - 530 1809

Dr. med. Adelheid Wiemer-Kruel

Neuropädiatrie am TSC-Zentrum Kork
Tel.: + 49 (0) 7851 - 84 2230

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